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auf den Seiten von Rückershausen, dem beschaulichen Dorf am Rande der Schwalm zwischen Neukirchen/Knüll und Riebelsdorf am Südhang des Knüllgebirges. Es liegt auf einer Höhe von etwa 240m über NN im Süden des Schwalm-Eder-Kreises, Hessen.

Am 31. Dezember 1971 wurde die Gemeinde Rückershausen in die Stadt Neukirchen im Zuge der Gebietsreform eingegliedert und gehörte fortan nicht mehr zum Kreis Ziegenhain, sondern zum Schwalm-Eder-Kreis, der den Kreis Ziegenhain als Landkreis ablöste.

In 1142 n.Chr. wurde es zum ersten Mal in den Kirchenbüchern erwähnt (s. Geschichte). Sehr wahrscheinlich ist es allerdings einige Jahre älter.

Die Bundesstraße B454 führt etwa mittig von West nach Ost durch den Ort, über die man Schwalmstadt Richtung Westen und Bad Hersfeld Richtung Osten erreicht. Etwa 7000 Fahrzeuge passieren so täglich den Ort.

Im Norden und Süden ist es von Wald umgeben, wobei im nördlichen Wald das Naturdenkmal, die 1000 jährige Eiche, und die höchste Erhebung der Gemarkung, die Thonkuppe mit 418m über NN, zu finden sind.

Drei Bäche sind ebenfalls in Rückershausen zu finden: Die Grenff, der Goldbach, der beim künstlich angelegten, 20.000 qm großen Fischteich in die Grenff mündet, und der Angersbach, der an der nördlichen Gemarkungsgrenze verläuft. Die Grenff mündet ihrerseits in Loshausen in den Regionsnamen gebenden Fluß, die Schwalm.

Der Teich ist zum Angeln vom 15. März bis 31. Oktober geöffnet. Hier kann man Aale, Forellen, Karpfen, Schleie und alle Weißfischarten angeln.

Die Einwohnerzahl liegt im langjährigen Durchschnitt bei knapp 200 Personen.